Pulo do Lobo (Alentejo)



Wer die weiße Stadt Mértola besucht, sollte sich auch die Mühe machen, einen Abstecher in den Naturpark Vale do Guadiana zu unternehmen. Hier werden die Besucher von einer nahezu unberührten Landschaft erwartet, wo sich die Natur in ihrer ursprünglichen Schönheit präsentiert.
Nach dem Besuch des Naturparks können mutige Reisende auch den gewundenen Weg über die Schotterpisten zum Pulo do Lobo antreten. Übersetzt heißt Pulo do Lobo "Sprung des Wolfes". Der Sprung des Wolfes ist ein Naturschauspiel der Extraklasse. Hier, an dieser Stelle stürzt sich der Rio Guadiana in die Tiefe. Obwohl die Region Alentejo regelmäßig von Trockenheit geplagt ist, lohnt sich der Weg zu dieser Stelle. Auch hier, ähnlich wie im Naturpark Vale do Guadiana, werden die Besucher von einer ursprünglichen Natur erwartet, ein langer Spaziergang hier lohnt sich auf jeden Fall, auch der Wasserfall in der Dürreperiode einiges von seiner Kraft einbüßt. Auch auf dem Weg zum Pulo do Lobo sollte man sich die Augen offen halten. In der Nähe einer Mülldeponie haben sich hunderte von Störchen niedergelassen. Mit etwas Glück erlebt man diese ungewohnten Massen von Störchen hautnah. Kaum ein Dach, oder Mast, an dem nicht Störche "wohnen". Ein einzigartiger Anblick, die Adebare in einer so großen Anzahl auf einem Fleck zu sehen.

Pulo do Lobo entstand bereits in der Eiszeit. Eine Schautafel informiert die Besucher über Entstehung und Geschichte des Sprungs des Wolfes. Pulo do Lobo ist gleichzeitig die Grenze zum nördlichen Rand des Naturschutzparks Vale do Guadiana. Für hungrige Besucher wurde ein Picknickplätzchen errichtet, allerdings sollte man hier auf Kopfbedeckung nicht verzichten, der Platz steht voll in der Sonne.








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