Puerto de Mogán - Hafenort im Süden



Der kleine Hafenort im Süden von Gran Canaria gehört zu den ersten Sehenswürdigkeiten, die man genannt bekommt, wenn man hierher reist. Die Reise nach Puerto de Mogán lohnt sich auch. Das kleine Örtchen wird mitunter auch als der "Venedig der Süden" genannt, dies nicht ganz zufällig.
Wer schon mal in Venedig war und dann dieses kleine Örtchen besucht, wird schnell einige Parallelen feststellen können. Insbesondere in den letzten Jahren wurde hier sehr viel dafür getan, den Hafenort für den Tourismus besser zugänglich zu machen. Es wurde viel gebaut, wobei man nicht übertrieben hatte. Der ursprüngliche Charme des Ortes blieb weitestgehend erhalten. Zwar gibt es auch hier Hotels und Einkaufszentren, diese befinden sich jedoch etwas abseits vom Hafen, so, dass der Hafen seine Ursprünglichkeit bewahren kann. Besonders beliebt sind die zahlreichen Restaurants rund um den Hafen, wo man die kulinarischen Köstlichkeiten probieren kann. Neben Fisch serviert man hier aber auch traditionelle mitteleuropäische Gerichte. Auch Fast Food ist vertreten, dies bleibt wohl an Orten nicht aus, wo sich auch Touristen befinden. Jeden Freitag findet der Wochenmarkt statt, der besonders bei den Touristen sehr beliebt ist. Für besonders Unternehmungslustige, oder Abenteurer werden U-Boot-Rundfahrten angeboten. So bekommt man die Möglichkeit, auch ohne Tauchschein etwas von der paradiesischen Unterwasserwelt zu erleben.

Für Kontraste sorgt der Hafen allerdings auch. Im künstlich angelegten Hafen nimmt der Yachthafen einen großen Teil ein. Den Kontrast hierzu bietet der hintere Teil des Hafens, wo man auf kleine Fischerboote der Einheimischen trifft. So klein Puerto de Mogán auch ist, man kann hier gut einen ganzen Tag verbringen, und das ohne Langeweile. Wem dann auch noch nach Baden zumute ist, kann den künstlich angelegten Strand direkt neben Puerto de Mogán hierfür nutzen.







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