Lanzarote: Reiseziele



Lanzarote – kleine Insel, große Wirkung. Noch lange nach dem hier verbrachten Urlaub wird man sich an diese einzigartige kleine kanarische Insel erinnern. Die Eindrücke, die man hier sammeln kann, verblassen nicht so schnell. Diese Insel hinterlässt Spuren, deutlicher, als jede andere Insel der Kanaren.
Eigentlich kann man die Insel mit einem Mietwagen in zwei Tagen komplett umfahren und dabei auch die Sehenswürdigkeiten besuchen. Doch es gibt einige dieser Sehenswürdigkeiten, die man vielleicht ein wenig auf sich wirken lassen könnte, um den passenden Eindruck zu gewinnen und nicht nur sagen zu können: Das war aber schön. Lanzarote ist eine relativ karge Insel, mit eher geringer Vegetation. Daher sind die liebevoll angelegte Gärten – hier sei insbesondere der Kakteengarten zu erwähnen – besonders wertvoll im Rahmen einer Reise auf diese Insel. Guatiza liegt in einer Gegend, wo Kakteen über Kakteen zu finden sind. Riesige Feigenkaktusfelder, soweit das Auge reicht, und inmitten dieser wunderbaren Opuntienlandschaft liegt der Jardín de Cactus. Doch das ist nicht alles. Durch den Ort führt eine Eukalyptus-Allee, der Duft dieser Bäume verbreitet sich wohltuend in der Luft. Direkt am Dorfeingang führt die Straße nach Los Cocoteros, wo sich eine der letzten noch in Betrieb stehenden Meersalz-Salinen befindet. Auch hierhin lohnt sich der kleine Abstecher.

Um Lanzarote zu sehen muss man nicht zwingend auf der Insel bleiben. Ein Abstecher auf die benachbarte kleine Insel "Isla Graciosa" ist auf jeden Fall ein Muss. Diese kleine Insel nördlich von Lanzarote hat ihre Ursprünglichkeit bis Heute behalten können. Sie besitzt einen einzigartigen Charme und eine besondere Anziehungskraft. Hier finden Besucher absolute Ruhe und eine atemberaubend schöne Landschaft.

Wenn man schon auf Lanzarote Urlaub macht, dann sollte man vielleicht auch Teguise besuchen. Hier gibt es zwar nicht viel zu sehen, doch der Plaza de la Constitución hinterlässt bei den Besuchern einen nachhaltigen Eindruck. Hier wird dem Gast ein Ensemble aus Kirche, Herrenhäusern und Stadthäusern geboten, das man so schnell nicht wieder vergessen wird.

Unterhalb der Straße nach Playa Blanca erstrecken sich die riesigen Salinenfelder von Janubio, die sich dem Besucher in allen Farben der Farbpalette präsentieren. Schon von weitem sind die Rechtecke, die unterschiedliche Größen und Farben aufweisen sichtbar. Auf den allerersten Blick gleicht die Saline einem überdimensionalen Setzkasten. Früher waren die Salinen besonders bei den Fischern von größter Bedeutung. Aufgrund der warmen Witterung musste man die Fische über längere Zeit haltbar machen. Dafür war ursprünglich die Meersalzgewinnung gedacht.

Etwas oberhalb der Salinenfelder befindet sich das Restaurant mit dem überaus passenden Namen: Mirador Salinas. Hier zu sitzen und den Blick über die geometrisch angelegten Salzbecken schweifen lassen, das ist ein Erlebnis, das man nicht alle Tage bekommt.







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