Malaga an der Costa del Sol



Malaga ist die zweitgrößte Stadt Andalusiens und liegt, eingebettet in eine malerische, von der Sonne verwöhnte Landschaft, direkt an der Costa del Sol. Malaga wird komplett von den Montes de Malaga umfasst, Berge, die der Stadt ihr malerisches Bild verleihen.
Malaga bietet den Besuchern neben dem mediterranen Charme auch viele Sehenswürdigkeiten und traumhafte Strände. Die kulinarischen Köstlichkeiten, für die Malaga berühmt ist, werden hier überall angeboten. Dazu gehören Muskateller-Wein und die süßen Rosinen. Die Gründung von Malaga geht auf das 8. Jahrhundert vor Christus zurück. Ihren städtischen Status erlangte Malaga durch die Römer. In Malaga darf man sich über die Zahl der Studenten nicht wundern, denn hier befindet sich eine Universität mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Medizin. Die Stadt bietet, wie bereits erwähnt, eine breite Palette an Sehenswürdigkeiten, und dies aus allen Bereichen. Besonders interessant sind die Museen für moderne Kunst, das Picasso Museum und das Museumsschiff Santissima Trinidad. Letzteres ist ein Nachbau eines Linienschiffes aus dem 18. Jahrhundert. Dieses Schiff war der ganze Stolz der spanischen Marine. Die Santissima Trinidad sank 1805, nach der Schlacht von Trafalgar. Zu seiner Zeit war dieses Schiff das größte Kriegsschiff der Welt. Kein Wunder also, dass man den Stolz der Marine nachbauen ließ. Im Schiff befindet sich ein Museum, dessen Besuch zu einem interessanten Erlebnis zu werden verspricht. Malaga verwöhnt die Besucher auch mit einer Vielzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten und Ereignissen.

Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten zählt unter anderem die Festung La Alcazaba, aus dem 11. Jahrhundert. Direkt am Fuße von Alcazaba befinden sich die Ruinen eines Theaters aus der Römerzeit. Die Ruinen sind zwar nur teilweise zu besichtigen, doch auch so erfährt man viel Interessantes aus dieser längst vergangenen Zeit. Auch die Kathedrale Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación sollte man nicht unbesichtigt lassen. Im 16. Jahrhundert, über eine Moschee erbaut und wird auch als „die Einarmige“ bezeichnet. Der Grund dafür wird schnell offensichtlich. Die Kathedrale hat nur einen Turm, der zweite wurde bis heute – aus finanziellen Gründen – noch nicht fertig gestellt. Trotz allem ist die Kathedrale ein durchaus sehenswertes Gebäude, wo viele Details darauf warten, von den Besuchern entdeckt zu werden. Pablo Picasso ist wohl der berühmteste Sohn der Stadt. Sein Geburtshaus ist an der Plaza de la Merced zu besichtigen.

Für Pflanzenliebhabern ein absolutes Muss: der Jardín Botánico-Histórico La Concepción. 5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, an der nördlichen Grenze zu Malaga öffnet sich dem Besucher eine Gartenwelt mit über 3000 einheimische Pflanzenarten, darunter auch viele Palmen. Dieser botanische Garten wurde 1850 geschaffen. Der Jardín Botánico-Histórico La Concepción ist jedoch kein gewöhnlicher Garten. Aus kunsthistorischer Sicht ist die Gartenanlage praktisch unbezahlbar. Die meisten Sehenswürdigkeiten werden von Sightseeing Bussen angefahren, doch die Erkundung auf eigene Faust bringt mit Sicherheit mehr Spaß und natürlich auch mehr Unabhängigkeit.

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