Indonesien - das Wetter



Indonesiens Klima wird als tropisch bezeichnet, jedoch ohne große Hitze, da diese durch die Seewinde vermindert werden kann. Zwar können sich das Klima und die Wetterlage ändern, je nach Topografie und den Breitengraden, doch die Unterschiede fallen nicht wirklich ins Gewicht.
Allgemein kann man sagen, dass es im Bergland etwas kühler ist, als sonst. Mit Regen muss man in Indonesien ganzjährig rechnen. Oft kommt der Regen in Begleitung von Gewittern. Bis auf die Molukken ist es zwischen Juni und September relativ trocken und man muss nur selten mit Niederschlägen rechnen. Auf den Molukken fällt jedoch der meiste Niederschlag genau in diesem Zeitraum. Die Luftfeuchtigkeit ist ganzjährig relativ hoch. Als beste Reisezeit werden die Monate zwischen Mai und September angegeben. die Trockenzeit ist der Ostmonsun verantwortlich, der Westmonsun bringt feuchte Luftmassen mit sich und läutet somit die Regenzeit ein. Die Temperaturen entwickeln sich je nach Region. Während an den Küsten zeitweise Temperaturen zwischen 27 und 35°C liegen können, sind im Innenland die Temperaturen meist um die 25-28°C. Das Bergland lockt mit deutlich kühleren Temperaturen, die sich zwischen 16 und 23°C bewegen. Nachts können hier die Temperaturen jedoch empfindlich absinken.

Das ganzjährig angenehme Wetter lockt immer mehr Besucher nach Indonesien, und auch die noch relativ unbekannten Inseln erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit.







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