Tauchen in Costa Rica



In Costa Rica gibt es bestimmt nicht die bekanntesten und größten Tauchreviere der Welt, dennoch sind sie unheimlich beliebt und gerade für Freunde des Wassersports ein Anziehungspunkt. Die Unterwasserwelt an den Küsten des Landes ist einmalig und
atemberaubend, der Artenreichtum faszinierend. Gerade auf der Pazifikseite sind viele Tierarten ganz aus der Nähe zu bestaunen, Taucher begegnen sicherlich vielen Schildkröten, Barakkudas, Seepferdchen und Haien. Zu erwähnen sind die angesagten Tauchspots "Islas Catalinas" und "Isla des Coco", die allemal mit großen Tauchrevieren mithalten können. Die "Islas Catalinas" bietet zirka 20 gigantische Felsformationen, um die Taucher und Schnorchler herumschwimmen und sich von der schönen Unterwasserwelt beeindrucken lassen können. Da die Strömung teilweise sehr stark ist und riesige Fische zum Teil undenkbar nah kommen, sollte man schon etwas Erfahrung mitbringen. Für Anfänger eignen sich diese Tauchspots eher nicht, es sei denn, man hat einen erfahrenen Tauchlehrer dabei.

In Costa Rica gibt es ungefähr 30 verschiedene Tauchspots, wohin fast täglich Touren angeboten werden. Eine Bootsfahrt zu einzelnen Revieren dauert durchschnittlich 30 Minuten. Je nach Revier und Wassertiefe schwanken die Wassertemperaturen zwischen 18 bis 29 Grad. Überall im Land gibt es Tauchschulen und Geschäfte, in denen Equipment und Utensilien für das Tauchen angeboten werden. Wer sich also in Costa Rica einmal in die Wellen stürzen und die faszinierende Unterwasserwelt eines paradiesischen Landes erkunden möchte, der sollte dies während seines Urlaubes in jedem Fall tun. Ob Anfänger oder Profi - überall im Land gibt es geeignete Stellen zum Tauchen und Schnorcheln.







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