Das Wetter in Costa Rica



In Costa Rica schwanken die Temperaturen eigentlich kaum. Ganz egal, wo man sich aufhält, es kommt nicht plötzlich zu einem Kälteeinbruch oder spontanen Hitzeeinschlag. Abhängig davon, wo und in welcher Höhenlage man sich im Land
befindet, sind typische Temperaturen vorzufinden. In den Tiefebenen sinkt das Thermometer nie unter 20 Grad und erreicht im Idealfall die 28 Grad-Marke. Die mittleren Höhen bieten durchweg 20 bis 25 Grad, was viele Urlauber als sehr angenehm empfinden. Je höher man als Tourist in Costa Rica unterwegs ist, desto kälter wird es. In den Gebirgen kann das Thermometer daher schon einmal nur 3 Grad anzeigen. Wer also durch die Gebirge wandern möchte, der sollte an warme Kleidung denken. Im Pazifikbereich des Staates kommt es meist Nachmittags zu Regenschauern, wobei diese meist als besonders schön empfunden werden, denn sie sind nur von kurzer Dauer und ziemlich warm. Die Karibikküste hingegen ist sehr häufig, fast schon täglich, von Regengüssen betroffen. Auch hier sind die Temperaturen dennoch nicht kalt, aber der ständige Regen macht einen erholsamen Strandurlaub oder Wassersport fast unmöglich.







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