Antigua - rote Erde - weiße Häuser



Rote Erde, weiße Häuser – dies ist ein Kontrast, der Antigua so anziehend macht. Fast in der Mitte der Insel befindet sich dieser historische Ort und bezaubert jeden, der sich hierhin begibt. Als die Landwirtschaft auf Fuerteventura noch die wichtigste Einnahmequelle war, wurden hier Hülsenfrüchte und Getreide angebaut.
Vor vielen Jahren begann der Tourismus jedoch die Landwirtschaft abzulösen. Dem zuliebe wurden auch die historischen Bauten liebevoll restauriert und die Infrastruktur deutlich verbessert. Besonders anziehend wirkt die Jugendstilvilla in blau-weiß, dessen Bau auf die Jahre um 1900 datiert wird. Antigua wirkt wie eine grüne Oase, inmitten einer Wüstenlandschaft und lockt so jährlich unzählige Besucher an. Antigua war eins für kurze Zeit die Hauptstadt Fuerteventuras, heute ist davon leider nichts mehr zu merken. Einzig die alten Herrenhäuser stehen hier als stumme Zeugen einer Blütezeit. In und um Antigua gibt es viel zu erleben. So befindet sich nicht weit von hier ein großes Einkaufszentrum, sowie eine – bei Urlaubern besonders beliebte – natürliche Bucht mit goldenem Sandstrand, der Strand von Caleta. Wer in Antigua nach einem Wahrzeichen sucht, muss nicht lange suchen. Die Kirche Nuestra Señora gilt als einer der Wahrzeichen der Stadt, besonders ihre Gartenanlage, die um die Kirche herum angelegt wurde gilt als bezaubernd. Eine weitere sehenswerte Kirche hier ist die Kirche Pájara, mit ihrem eindrucksvollen Portal, errichtet im mexikanischen Stil, verziert mit filigranen, aztekischen Elementen.

Auf Fuerteventura, insbesondere in Antigua wird Kunsthandwerk großer Bedeutung beigemessen. Die ehemalige Maismühle „Molino de Antigua“ dient heute als Werkstatt für Keramikwaren. Ein kleiner, aber sehr gut sortierter Kunsthandwerkladen befindet sich ebenfalls in diesem Gebäude, wo sich eine Galerie auch Ausstellungsräume unterhält. Allein an diesem Ort kann man lange verweilen und sich von der alten Kunst inspirieren lassen.







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